Die in Indien gefertigten Orissa Klangschalen haben vermutlich ihren Ursprung in der Gegend um Orissa und Kalkutta, einer Region, von der man annimmt, dass hier die allerersten Klangschalen Indiens hergestellt wurden. Auch heute noch entsteht die Orissa Klangschale in traditioneller Handarbeit nach Geheimrezepten in kleinen Familienbetrieben. Allerdings hat sich die Herstellung etwas verlagert. Die Schalen werden inzwischen auch in Nepal gefertigt.
Woran erkennst du eine Orissa Klangschale?
Orissa Klangschalen kannst du leicht an ihrem hochgezogenen Rand und dem beinahe flachen, nur wenig gewölbten Boden erkennen. Teilweise sind die Orissa-Klangschalen reich mit buddhistischen Glückssymbolen verziert.
Im Gegensatz zu geschlagenen Klangschalen ist ihr Oberfläche angenehm glatt. In gewisser Weise wirken diese Klangschalen unfertig, als wären sie nicht ganz zu Ende bearbeitet worden. Es kann sein, dass der untere Bereich ungeschliffen aussieht oder der Rand nur zum Teil geschliffen wurde oder dass hier und da ein Hammerschlag sichtbar ist. Doch gerade diese spezielle, halbfertig und nicht ganz perfekt wirkende Optik macht den Reiz dieser Schalen aus. Dadurch werden sie zu etwas Besonderem.
Die Töne der Orissa Schalen klingen lange nach
Die Orissa Klangschwingungen sind aufgrund der besonderen Schalenform voll und rund, aber eher auf den Punkt konzentriert und nicht sehr weitläufig. Der Klang ist hoch, klar orientiert und kräftig. Gerade wegen dieses singenden, klaren Tons ist die Orissa Klangschale besonders bei Musikern beliebt und wird im kleinen Rahmen bei Konzerten eingesetzt. Aus denselben Gründen wird sie auch gerne zur Begleitung von Meditationen und beim Yoga genutzt. Im Übrigen ist sie die perfekte Klangschale für Anfänger zum Kennenlernen.
Die Orissa Klangschale eignen sich perfekt für die Arbeit mit Kindern




